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Deutsche Dogge
Geschichte
Schon die Germanen jagten mit riesigen doggenartigen Hunden. Erst später wurde die Deutsche Dogge ein Begleithund, der als Statussymbol galt. Unter Bismarck war sie auch als "Reichshund" bekannt. Heute ist es leider "schick" immer gr&ooml;ßere und schwerere Hund zu züchten, was natürlich gesundheitliche Probleme hervorruft.
Haltung
Diese sanftmütigen Riesen sind immer gutmütig und liebevoll zu Menschen und Kindern. Solange die Dogge von Welpe an eine sanfte, aber konsequente Erziehung erfahren hat, ist sie ein angenehmer Familienhund. Die Deutsche Dogge braucht ein großes Grundstück, ist also für Stadtwohnungen nicht geeignet. Im Zwinger sollten sie jedoch keinsfalls gehalten werden, da sie sonst verkümmern würden. Bei schlechten Zuchten k&ooml;nnen sie ängstlich, sensibel und dadurch auch aggressiv werden.
Fell: Sehr kurz, dicht, glänzend
Farbe: Gelb, gestromt, blau, schwarz, schwarzweiß gefleckt (Tiger)
Gruppe: Pinscher und Schnauzer, Molossoide, Schweizer Sennenhunde und andere Rassen
Schulterh&ooml;he: 70 - 90 cm
Gewicht: 45 - 80 kg
Herkunftsland: Deutschland
Geeignet für: Fortgeschrittene
Jagdtauglich: Nein |