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Afghane
Geschichte
In seinem Herkunftsland Afghanistan hauptsächlich zur Hetzjagd eingesetzt, gelangte er 1890 mit britischen Offizieren nach Europa. Dort blühte dann nach dem I. Weltkrieg die Zucht in Großbritanien auf. Doch erst in den 30er Jahren kamen die ersten Afghanischen Windhunde nach Deutschland.
Haltung
Der Afghanische Windhund bedarf viel Auslauf, der durch seinen angeborenen Jagdtrieb nur schwer zu befriedigen ist. Damit er ein ausgeglichenes Wesen behält, sollte er im Windehundesport aktiv geführt werden. Er ist ein sehr schneller Hund, der bis zu 60 km/h rennen kann. Die üblichen Erziehungsmethoden zeigen bei einem Afghanen wenig Erfolg, daher darf dieser Hund nur an einen verständnisvollen und erfahrenen Hundebesitzer vermittelt werden.
Fell: Lang, seidig
Farbe: Alle Farben
Gruppe: Windhunde
Schulterh&ooml;he: 60 - 74 cm
Gewicht: 15 - 25 kg
Herkunftsland: Afghanistan
Geeignet für: Fortgeschrittene
Jagdtauglich: Nein |